Denn die Erde wird erfüllt werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN, gleichwie die Wasser den Meeresgrund bedecken. (Hab 2,14)

Gott und ich

Ich habe euch berichtet von meinem ersten Urlaubstag und meinen Begegnungen im oberen Wald. Der Urlaub ist nun vorbei. So manche Inspiration meines beinahe täglichen Rundwegs von ca. 9 – 10 km findet ihr hier in den Texten überall auf dieser Seite.

Wieso weiß ich, dass Gott immer ganz nah bei mir ist, mir zuhört und mich liebt?  Ein Beispiel:

Die Fakten (es ist nicht ungewöhnlich, dass selbst diese geleugnet werden):

Das Corona-Virus ist heute ansteckender denn jemals zuvor.

„Ich will aber, dass ihr ohne Sorgen seid! Der Unverheiratete ist für die Sache des Herrn besorgt, wie er dem Herrn gefällt; der Verheiratete aber sorgt für die Dinge der Welt, wie er der Frau gefällt. Es ist ein Unterschied zwischen der Ehefrau und der Jungfrau. Die Unverheiratete ist besorgt um die Sache des Herrn, dass sie heilig sei sowohl am Leib als auch am Geist; die Verheiratete aber sorgt für die Dinge der Welt, wie sie dem Mann gefällt. Das sage ich aber zu eurem eigenen Nutzen, nicht um euch eine Schlinge um den Hals zu werfen, sondern um des Anstandes willen, und damit ihr ohne Ablenkung beständig beim Herrn bleiben könnt.“ (1. Kor 7, 32-35)

Als ich heute Morgen entschied, mich bei 80 % Luftfeuchtigkeit nicht über den Michaelsberg zu quälen und stattdessen lieber das ein oder andere weitere Kapitel im Brief an die Korinther zu studieren und zu reflektieren (mit der insgeheimen Bitte an Papa, mir viele schöne Impulse zu geben), das tauchte dieser von mir nicht genauer beachtete Abschnitt des im heutigen Text reflektierten siebten Kapitels auf und der Begriff „Zölibat“ schwang wie ein schweres Pendel über mir.

Das wird langsam zur schlechten Angewohnheit, dass ich hier einfach die Predigten poste, die ich im Fernsehen gesehen habe - heute ist es wieder eine aus der Cottonwood Church.

Harrison Conley spricht über die Verse 57 bis 64 in Psalm 119.

Nach den ersten drei Sätzen (nach dem Lesen der Verse) ging mein Puls hoch, als würde ich den Michaelsberg hochlaufen.

Heute poste ich hier mal eine Predigt aus der Arche-Gemeinde Hamburg. Inhalt ist der Zugang von uns „Normalsterblichen“ zum Evangelium. Wir hatten – ganz genau wie Paulus – nicht die Möglichkeit mit dem Menschen Jesus drei Jahre durch die Lande zu ziehen und direkt aus seinem Mund das Evangelium zu empfangen. Und doch empfangen wir es täglich von Christus! Ganz genau wie bei Paulus ist es der Geist Gottes, der uns beim Studium der Bibel das Evangelium offenbart. Dabei ist erstaunlich: Paulus hatte bei seinem Studium, das nach eigenen Angaben 17 Jahre dauerte, nur das Alte Testament zur Hand, das Neue war ja noch nicht geschrieben.

Am Sortieren.

„Ich mache dieses Mal wieder einen harten Schnitt, sonst läuft es wieder wie im letzten Jahr.“ – Mit dieser Haltung und diesem Vorhaben habe ich mich gestern aus der Schule geschlichen, als alle Zeugnisse verteilt waren und ich, der Admin, damit Dienstschluss hatte. Mann, war ich k.o.!

Vorab ein Hinweis: Ich verwende den Begriff „Sakrament“ hier in einer Art und Weise, wie er vermutlich nicht der offiziellen Lehrmeinung entspricht!

Ein Sakrament ist nach meinem Verständnis eine heilige Handlung, durch die ein Individuum seine Einheit mit Gott bekennt oder bekräftigt. Heilig wird die Handlung also allein durch die Herzenshaltung der handelnden Person. Handlung ohne Haltung ist Ritual.

Beispiele:

Empfehlung: Schließe die Augen und genieße es. Der (wortlose) Refrain ist fast wie ein Zungengebet! :)

Enigma: Return To Innocence

Welchen Wert haben die Dinge? Spätestens seit der Finanzkrise 2008 wissen wir: Es gibt auf dieser Welt keine absoluten Werte. Die Dinge haben den Wert, den Menschen ihnen beimessen.

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