Denn die Erde wird erfüllt werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN, gleichwie die Wasser den Meeresgrund bedecken. (Hab 2,14)

Gott und ich

Du glaubst an Gott. Du freust dich auf Weihnachten, denn in dieser Zeit erinnern wir uns, dass unser Gott aus schierer Liebe zu uns Mensch wurde. Er konnte sich einfach nicht mehr vorstellen, noch länger von seinen Kindern getrennt zu sein, auch wenn diese noch so weit weg von dem Ziel waren, an das er sie erst noch bringen musste.

Krippe - Gott wird MenschGott wird als Mensch geboren – man stelle sich das vor! Gott, allmächtig, in der Lage Himmel und Erde zu erschaffen oder zu verdammen, gibt seine Herrlichkeit auf, macht sich klein und unbedeutend, liebt persönlich als Person, damit wir sehen und hoffentlich kapieren, was das ist: Liebe.

In den letzten Tagen erhalte ich wieder vermehrt Freundschaftsanfragen auf Facebook. Inzwischen habe ich es mir angewöhnt, erst mal zu schauen, ob der Anfragende der Freund eines Freundes ist oder nicht. Dann schaue ich nach, was er so von sich preisgibt.

Ich stelle fest, es sind jetzt um Weihnachten wieder verstärkt selbst ernannte Retter und deren Anhänger auf Anwerbetour und möchte euch ausdrücklich davor warnen, falls sie sich auch bei euch melden.

Allen, die nach dem Artikel „Was ist Glaube“ der Meinung sind, Glaube erschöpft sich in frommen – im Glücksfall auch klugen – Reden ruft Jakobus entgegen „ gleichwie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne die Werke tot“ (Jak 2,26)

Also doch für die eigenen Überzeugungen auf die Barrikaden gehen? Also muss ich doch meinen inneren Schweinehund überwinden, um meinen Glauben zu beweisen?

„Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen!“

So beginnt das Glaubensbekenntnis. Hierzu und zu jeder nachfolgenden Zeile bekennt sich jeder Christ. Das heißt, Christen glauben das! Sie glauben, dass es wirklich so ist.

Wenn du darin nur eine traditionelle Gebetsfloskel siehst, hast du kein Problem mit deinem Glauben, denn dann hast du keinen.

Wenn du sagst, du glaubst jedes Wort davon, dann solltest du als nächstes prüfen, ob du auch an die Konsequenzen glaubst, die sich daraus ergeben.

Gott will im Dunkel wohnen und hat es doch erhellt.
Als wollte er belohnen, so richtet er die Welt.

Der vollständige Liedtext und das Lied:

Wir sind uns einig, dass Corona hauptsächlich ärgerlich, deprimierend und gefährlich ist. Und doch weiß Gott auch diese Situation in seinem Sinn zu nutzen.

Die folgende Erkenntnis trage ich schon seit einigen Wochen mit mir herum, sie war plötzlich da, ist also im wahrsten Sinne des Wortes vom Himmel gefallen.

Du bist der Allmächtige, der Allwissende, der Allerlösende, der Allrettende, der Allgegenwärtige, der Lebendige. –
Du bist der eine Gott!

Du bist mein Lehrer, mein Begleiter, mein Ermutiger, mein Ermahner, mein Tröster, mein Freund, mein Bruder, mein Vater, mein Ursprung, mein Weg, mein Ziel. –
Du bist mein Gott!

In einem fernen Land lebte einmal ein König, der schlug alle Warnungen über Klimawandel und Erwärmung der Erde in den Wind und blieb, wenn es um den Schutz des Klimas ging, völlig untätig. Kalte, schneereiche Wetterabschnitte nutzte er sogar, um sich genüsslich über diese Miesepeter lustig zu machen. Viele seiner Untertanen nahmen dagegen die Warnungen ernst und investierten in den Umwelt- und Klimaschutz.

Eine Zahl in der Bibel ist für Gläubige aber besonders für Fromme und Esoteriker von besonderer Bedeutung, es ist die Zahl 1260 die oft im Zusammenhang mit Jüngsten Gericht genannt wird. 1260 Tage soll das Gericht dauern.

Auch hier auf dieser Seite wurde im Zusammenhang mit dem Buch Daniel und der Offenbarung des Johannes bereits über die 1260 orakelt.

Heute habe ich für euch eine mathematische und zugleich biblische Lösung:

Bericht über revolutionäre Vorgänge in der frühen christlichen Kirche. 

Damaskus. Der Herr erscheint Ananias, einem gewöhnlichen Jünger Jesu wie du und ich, und fordert ihn auf Saulus einzusammeln, der – noch erblindet von der Erscheinung, die er vor drei Tagen hatte – auf ihn warte. Saulus ist nicht einmal ein Jünger Jesu, denn er verfolgte bis zu diesem Zeitpunkt die neue jüdische Sekte aufs Schärfste. Er ist Pharisäer, also sehr kundig und gläubig was den alten Bund des Gesetzes angeht, bezüglich des neuen Bundes der Gnade hat er jedoch nur das Wissen eines Außenstehenden. Der Begriff „Laie“ beschreibt seinen Status in der jungen Kirche des neuen Weges daher recht gut. Und was sagt Christus über ihn? „Geh hin, denn dieser ist mir ein auserwähltes Werkzeug, um meinen Namen vor Heiden und Könige und vor die Kinder Israels zu tragen!“ (Apg 9, 15)

An diesem Tag hat Jesus den ersten Laien zum Apostel berufen!

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