Denn die Erde wird erfüllt werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN, gleichwie die Wasser den Meeresgrund bedecken. (Hab 2,14)

Gott und ich

Kar- und Osterwoche liegen praktisch hinter mir und eben tauchen die vielen Bilder, Eindrücke und Erlebnisse der letzten beiden Wochen wieder in meinem Gedächtnis auf - und sie bewegen mich.

Dieser Satz aus der Osternachtsmesse tauchte eben spontan wieder in meinem Kopf auf und brachte dabei folgende Gedanken mit:

Was ist der Unterschied zwischen den Engeln und den Menschen?

Zum Ende dieses Osterfestes kann ich es mir nicht verkneifen an dieser Stelle ein bisschen über meine atheistischen Brüdern und Schwestern abzulästern. Gott verzeihe mir diese kleine Sünde.

Möchtest du gerne mal einen Atheisten zur Weißglut treiben?

Ruft es von den Dächern: Jesus lebt!

Nach der finstersten Nacht des Jahres strahlt das Licht des Morgens um so heller, denn Jesus selbst ist das Licht und er lebt. Die größte Täuschung der Schöpfungsgeschichte wird an Ostern offenbar. Glaubte der Teufel an Karfreitag, mit dem Tod des Messias den endgültigen Sieg davon getragen zu haben, so stellt sich am dritten Tag danach heraus: Er hat endgültig verloren!

Der Kreis beginnt sich zu schließen. An Pfingsten wird es ein Jahr her sein, dass Gott mir so nahe kam, dass ich ihn seither fast körperlich spüren kann. Es ist ein anderes Leben.

Aber erst einmal wird es Ostern und heute ist Gründonnerstag, der Tag des Verrats. Judas verrät seinen Rabbi mit einem Kuss.

Vielleicht hätte ich ein Tagebuch führen sollen, denn vermutlich würde ich so viel mehr Beispiele zu folgendem Gedanken in meinem Leben finden, aber auch ohne Tagebuch sind es schon etliche…

„Da ihr geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist“ ist das Bibelzitat, das auf meinem Bildschirm auftauchte, als ich entschied, diese Gedankenblitze niederzuschreiben.

„Ich kann nur glauben, was ich sehen, messen oder fühlen kann“ ist die wohl häufigste Begründung eines Ungläubigen und dieser Grund erscheint logisch. Wissenschaftlich wird Gott nicht nachweisbar sein; er ist logisch nicht begründbar. Kann Glaube evtl. doch logisch begründet werden? Meine Antwort lautet: Eindeutig, Ja!

… einschließlich zeitgemäßer Erläuterungen

Seit Wochen habe ich immer einen Satz(-teil) im Kopf, der zu einem mir sehr bekannten Psalm gehört "Ich fürchte kein Unglück, denn du bist bei mir." Gestern recherchierte ich nochmal genau, zu welchem Psalm er gehört; es ist der 23.

Als ich ihn in Ruhe durchlas, bewegte er mich tief - daher mache ich ihn ab sofort zu "meinem Psalm". Dieser Psalm definiert meine Beziehung zu Gott:

Psalm 23:

Jesus (hebr.: Jehoshua) - der Name ist Programm, denn er bedeutet „Gott ist Errettung“.

Dieser Weihnachtsgruß geht an alle, die daran glauben, dass Jesus der Messias ist, aber vielleicht so ihre Probleme mit einigen Aussagen der Evangelien haben.

Was ich noch sagen wollte ...

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