Denn die Erde wird erfüllt werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN, gleichwie die Wasser den Meeresgrund bedecken. (Hab 2,14)

lachen

Freunde, glaubt mir: Es wird Gott sein, der zuletzt lacht! (... und dann wollt ihr auf der richtigen Seite stehen!)

Da saß ich heute so – nach einer in Sachen Schlaf durchaus gelungenen Nacht – beim Frühstück, als es plötzlich in mir still wurde und ein Gebet Raum griff. Ja, feste Gebetszeiten haben sich bei mir nicht durchgesetzt; wenn es Zeit für ein Gebet ist, passiert es einfach und ich plappere, was mir grad in den Sinn kommt. Gegen Ende zu sagte die Stimme in mir – so in etwa: „Und Gott, wenn ich jetzt gleich zum zweiten Tag im Lightkeeper komme, wenn es in der betreffenden Bibelstelle etwas gibt, auf das ich achten soll, lass es mich wissen.“

Wenig später fiel mein Blick auf Klagelieder 1, 13: „Er hat ein Feuer aus der Höhe in meine Gebeine gesandt und lässt es wüten“. Um den Witz zu verstehen, müsst ihr wissen, dass ich gestern aus Verzweiflung über die Hitze „Let it Snow! Let it Snow! Let it Snow!“ aufgenommen habe und mein Fernbleiben vom örtlichen Gottesdienst seit Wochen gebetsmühlenartig mit „Ich besuche dich in deiner Wohnung wieder, wenn du mir meine zurückgegeben hast“ (siehe gestrige Bemerkung „Vorhof der Hölle“) begründe.

Genug gelacht, reden wir über diesen Abschnitt.

Jeremia spricht im Namen von Jerusalem bzw. der Menschen, die dort leben. Gott ließ zu, dass die Feinde Israels seine geliebte Stadt verwüstet, die meisten Einwohner verschleppt oder getötet haben. Der jämmerliche und bejammernswerte Rest darbt in Hunger und Krankheit. Gott hat sich von seinem widerspenstigen und sündhaften Volk abgewandt – und sobald sich dies rumgesprochen hatte und Jerusalem in Schutt und Asche lag, waren plötzlich auch alle mit Israel befreundeten Nachbarvölker verschwunden, sprich: die wollten nichts mehr mit ihnen zu tun haben.

Unbedingt sollte man sich daran erinnern, dass Jerusalem die Stadt Gottes - sein Wohnsitz auf Erden - zu Zeiten des Alten Testamentes war. Mit Jesus ist Jerusalem in jedem einzelnen Menschen, der das Wort Gottes hört, und das Schicksal dieser Stadt im 6. Jahrhundert vor Christus ist Warnung an alle. Gott warnt uns: Eure Verbündeten auf Erden nützen euch gar nichts, wenn ich nicht euer Verbündeter bin.

So, dringend Zeit, den PC wieder auszumachen – er fängt an zu heizen.

Klagelieder 1 >>

Kleiner humoristischer Nachtrag - eben auf meinem Bildschirm, als ich den PC nochmal hochfuhr, um ein, zwei Ergänzungen einzufügen:

los

"Die Würfel können wir werfen, aber wie sie fallen, bestimmt der Herr." (Sprüche 16,33)

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