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Am zweiten Tag hießen die Priester und die Leviten das Volk, Laubhütten zu bauen in denen sie die nächste Woche wohnen sollten.

Das Laubhüttenfest war so im Gesetz des Moses, also seit dem Auszug aus Ägypten vorgeschrieben, denn Gott hat bei seinem Gesetz durchaus bedacht, dass Dinge wie Gemeinschaft und gemeinsam Spaß zu haben, also die gemeinsame Freude am (Bund mit dem) Herrn, sehr wichtig sind für ein gelungenes Glaubensleben. Die Juden hatten diese Tradition einfach irgendwann aufgegeben und mit ihr das übrige Gesetz. Somit beginnt für die Juden, die Rückkehr zum Bund mit Gott mit einem großen offiziellen Fest, dem Laubhüttenfest. Erst am 24. Tag des siebten Monats, versammeln sich die Kinder Israels um ihre Verfehlungen zu bekennen und zu bereuen.

Ein schönes Zeichen, wie ich finde: Gott feiert gerettete Seelen mit einem großen Fest. Erst danach beginnen die Aufräumarbeiten in und an der einzelnen Seele.

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