Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. (Joh 14,23)

Philipper

„Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!“ (Mt 25.40)

Paulus erinnert sich an die Anfänge, als niemand etwas mit ihm zu tun haben wollte. Schon damals hatten die Philipper ihm immer wieder mit ihren Spenden über die schlimmsten Zeiten geholfen.

Es sind die Zerstreuungen und Verführungen der Welt, die uns von Gottes Stimme und Führung ablenken. Wer Jesus nachfolgt handelt ehrbar, wahrhaftig und gerecht.

„Denn das Lamm … wird sie weiden und sie leiten zu lebendigen Wasserquellen, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.“ (Offb 7,17)

Zu Beginn des letzten Kapitels im Philipperbrief ermahnt Paulus die Gemeinde einig zu sein im Glauben an den Herrn. Die Freude im Herrn hat keinen Raum für Zwietracht.

„Denn wo euer Schatz ist, das wird auch euer Herz sein.“ (Mt 6,21)

Paulus unterscheidet „Namenschristen“ von den wahren Christen. Namenschristen bekennen zwar lautstark ihren Glauben an Jesus, in ihrem Denken und Handeln streben sie aber irdische Werte an.

„Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich.“ (Joh 10,14)

Das einzige, das für einen Christen zählt ist die Erkenntnis Christi, der Glaube an sein Werk der Erlösung. Für die Gläubigen in Jesus Christus kommt die ganze Kraft aus dem Herrn, der Gläubige erlangt seine Gerechtigkeit nicht aus Taten sondern durch den Glauben an die Erlösung. Und nur diese Rechtfertigung, sich gemein machen mit Jesus, macht uns ihm gleich in Tod und Auferstehung.

„Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude völlig werde.“ (Joh 15,11)

Menschen, die im Herrn sind haben nicht nur Grund zur Freude, sie wollen diese Freude auch mit anderen teilen.

„Denn der Herr ist voll Mitleid und Erbarmen.“ (Jak 5,11)

Dieser Abschnitt bietet keine wesentlichen neuen Erkenntnisse.

„Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen“ (Phil 2, 13)

Paulus war es unheimlich wichtig, Menschen mit Christus bekannt zu machen. Bei den Philippern war ihm das gelungen. Alle Berichte, die ihn über sie erreichte bestätigten ihm das.

„Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.“ (Joh 3,17)

Paulus führt uns den Weg des Christus vor Augen.

Die Kerkerhaft brachte Paulus auch dazu, seine Situation nüchtern zu betrachten. Es könnte ihn jederzeit die Todesstrafe treffen oder er könnte auch freigelassen werden, vielleicht mit der Anordnung nicht mehr zu missionieren – eine Anordnung, der er nicht gehorchen könnte, weil er durch Christus eine höhere Weisung erhalten hatte.

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