So steht das natĂŒrlich nicht in der Bibel! đ
In jenen Tagen trat Mose vor die HebrĂ€er. Er redete zu ihnen und sprach: âGott hat mich zu euch geschickt, um euch aus der Sklaverei der Ăgypter zu befreien.â
Die HebrĂ€er erschraken. Voller Furcht riefen sie: âDas ist völlig unmöglich! Seit Menschengedenken dienen wir dem Pharao und das wird sich auch nie Ă€ndern!â
Mose erwiderte: âWas Menschen unmöglich ist, ist Gott möglich. Er hat entschieden euch aus der Sklaverei der Ăgypter zu befreien. Kommt!â
Die HebrĂ€er antworteten: âJa und was kommt dann? Sollen wir dann den Hetitern als Sklaven dienen? Vom Regen in die Traufe!â
Mose lachte: âIhr versteht nicht! Gott hat eure Gebete erhört und sich euch zugewandt. Er will, dass ihr frei seid. Er wird euch Regeln geben, so dass ihr als sein Volk in Freiheit leben könnt.â
Die HebrĂ€er lachten auch: âAlso doch wieder Sklaverei. Ein Herr geht, ein anderer kommt. Verschwinde und lass uns in Ruhe!â
Wer Gott nicht in seinem tĂ€glichen Leben, in seinem Denken und FĂŒhlen, verankert hat, kann nicht aus ĂŒberkommenen, verkrusteten Strukturen ausbrechen und wird sich unbewusst, wenn er die Wahl hat, immer fĂŒr die Sklaverei entscheiden.
