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Ein schmaler Pfad windet sich durch wechselnde Landschaften – von dunklem Buschwerk über grüne Wiesen bis hin zu einem lichten Wald, im Hintergrund ein sanft beleuchtetes Gebirge unter einem warmen Himmel. Das Bild vermittelt Bewegung, Übergang und Aufbruch.

Gott in den Übergängen

Lesejahr 2025/2026 01. März 2026

Gen 12,1-4a; Mt 17,1-9; 2 Tim 1,8b-10.

Das haben diese drei Texte denn gemeinsam? Sie erzählen von Momenten, in denen sich im Leben der Betroffenen etwas entscheidend ändert. Abram wird aus seiner vertrauten Welt gerufen. Er soll aufbrechen in ein neues Land und ein neues Leben und dadurch zum Stammvater und zu Segen der Völker Gottes werden. Petrus und Jakobus erleben auf dem Berg, wie Jesus vor ihren Augen verklärt wird und wie Gottes Stimme ihnen eingibt: „Dies ist mein geliebter Sohn. Auf ihn sollt ihr hören.“ Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob du etwas Großartiges glaubst, vermutest, oder ob es vor deinen Augen und Ohren bestätigt wird. Das ist ein „Point of no return“. Du kannst hinter diese Erfahrung nicht mehr zurück. Sie wird dein weiteres Leben bestimmen. Im zweiten Brief an Timotheus wird der Übergang von der Generation der Apostel zum Leben in Gemeinden beschrieben. Der Apostel Paulus ist inhaftiert; er kann nicht mehr von Gemeinde zu Gemeinde reisen. Timotheus gehört der ersten Generation von Gemeindeleitern an, so wie wir sie im Grunde bis heute kennen. Die geweihten Priester sind eine Erfindung der römischen Staatskirche, die erst einige hundert Jahre später auf den Plan tritt. Geweihte Priester sind kein Auftrag des Evangeliums und nicht zwangsläufig Teil des Verkündigungsauftrags, den Gott an alle seine Kinder richtet. Die Gemeinden dagegen schon! Man kann die Jünger Jesu als Urgemeinde sehen, die Apostel wären dann in dieser Urgemeinde die Ältesten oder das Gemeindeteam. Auch hier gab es schon einen Generationenwechsel. Zunächst war Jesus da und führte seine Gemeinde, dann übertrug er diese Aufgabe an Petrus und die anderen Apostel.

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Weite Morgenlandschaft mit sanftem Licht, das durch Wolken auf einen Weg in hügeliger Natur fällt – Symbol für Hoffnung, Aufbruch und geistliche Einheit.

Christus – Ursprung, Mitte und Ziel unserer Einheit

Lesejahr 2025/2026 25. Januar 2026

Jes 8,23b-9,3; 1 Kor 1,10-13.17; Mt 4,12-23.

Als Jesaja dieses Wort Gottes empfängt, ist das Nordreich, also auch Galiläa mit den ausdrücklich genannten Orten Sebulon und Naftali, durch die Assyrer bedroht. Gott kündigt an, dass genau von diesen Orten der Finsternis einmal sein Licht für die Nationen ausgehen wird.

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Ein einzelner Lichtstrahl durchbricht dichten Nebel und beleuchtet einen schmalen Pfad – Symbol für Orientierung und Wahrheit inmitten von Verwirrung und Versuchung.

Wenn Worte verdreht werden: Was Versuchung wirklich bedeutet

Lesejahr 2025/2026 22. Februar 2026

Gen 2,7-9; 3,1-7; Mt 4,1-11; Röm 5,12-19.

In den Texten dieser Woche entsteht ein in sich stimmiges Bild über Schöpfung, Versuchung, Freiheit, Fall und Heil.

Gott erschafft den Menschen, schenkt ihm Leben und setzt ihn in eine geordnete Welt. Der Teufel versteht es, das Wort Gottes, das dieser an den Menschen gerichtet hat, zu verdrehen, so dass der Mensch durch Ungehorsam zu Fall kommt. Paulus fasst den Vorgang so zusammen: Durch die Sünde eines Menschen herrscht nun der Tod über die gesamte Menschheit.

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Abstrakte Landschaft mit dunklem Vordergrund und hellem Horizont. Ein einzelner Lichtstrahl fällt vom Himmel auf die Erde und symbolisiert göttliche Berufung und Hoffnung. Keine Personen oder Symbole, warme Farben in Gold und Orange.

Licht der Nationen: Auftrag für jeden Glaubenden

Lesejahr 2025/2026 18. Januar 2026

Jes 49,3.5-6; 1 Kor 1,1-3; Joh 1,29-34. 

Auf den ersten Blick – und so haben wir das im Religionsunterricht gelernt (wenn wir aufgepasst haben) – ist die Textstelle im Buch Jesaja die Prophezeiung, also hier die Ankündigung des Messias, der das Volk Israel wieder einen wird, das Evangelium bezeugt, dass Jesus dieser prophezeite Christus ist, denn dem Täufer wurde das Zeichen genannt, an dem er ihn erkennen sollte und er bezeugt, dass er über Jesus genau dieses Zeichen, die Taube, gesehen habe. Paulus schließlich deutet das Ganze für uns: Jesus kam nicht nur zu den Israeliten, er ist als Herr über alle gestellt, die Gott berufen hat.

Doch diese paar Zeilen sagen viel mehr, wenn man etwas tiefer geht.

Weiterlesen: Licht der Nationen: Auftrag für jeden Glaubenden
Landschaft mit Sonnenaufgang: Ein junger Hirte mit Stab steht rechts im Bild, ein einzelnes Schaf grast links. Die Szene symbolisiert Gottes Erwählung der Schwachen, inspiriert von David und dem Blinden aus Joh 9.

Die Stärke der Schwachen

Lesejahr 2025/2026 15. Februar 2026

1 Sam 16,1b.6-7.10-13b; Joh 9,1-41; Eph 5,8-14.

Copilot sagt zu diesen drei Stellen folgendes:

„Diese drei Texte gehören zu den stärksten biblischen Erzählungen über Sehen und Nicht‑Sehen, Erwähltsein, Verwandlung und Licht.“

Er gibt mir folgende Themen an die Hand:

Weiterlesen: Die Stärke der Schwachen
Ein warmes, stimmungsvolles Gemälde zeigt die Taufe Jesu im Jordan. Johannes der Täufer legt ihm die Hand auf die Schulter, während über ihnen eine leuchtende Taube als Symbol des Heiligen Geistes herabschwebt. Goldenes Licht strahlt vom Himmel und taucht die Szene in eine Atmosphäre der Würde und des Neubeginns. Die Wasseroberfläche spiegelt sanft die Bewegung, während die beiden Gestalten in ruhiger Andacht verharren. Der Titel „Geliebte Kinder Gottes: Die Kraft der Taufe“ steht klar lesbar im oberen Bereich des Bildes.

Geliebte Kinder Gottes: Die Kraft der Taufe

Lesejahr 2025/2026 11. Januar 2026

Jes 42,5a.1-4.6-7; Apg 10,34-38; Mt 3,13-17.

„So spricht Gott, der HERR, / der den Himmel erschaffen und ausgespannt hat, / der die Erde gemacht hat und alles, was auf ihr wächst, der dem Volk auf ihr Atem gibt / und Geist allen, die auf ihr gehen.“ (Jesaja 42, 5)

Und Auftritt für den Geist Gottes!

Letzte Woche hatte ich den einfach mit in den Cast aufgenommen, obwohl dort ja eigentlich nur Wort und Weisheit genannt waren. Aber nur alle drei gemeinsam ergeben den Sinn. Es ist ein dreieiner Gott, egal wie wir es drehen und wenden. Weisheit, Wort, Geist – Vater, Sohn, Heiliger Geist. Gott hat immer diese drei Ebenen.

Weiterlesen: Geliebte Kinder Gottes: Die Kraft der Taufe
Gottesbeziehung zeigt sich im Handeln

Gottesbeziehung zeigt sich im Handeln

Lesejahr 2025/2026 08. Februar 2026

Jes 58,7-10; Mt 5,13-16; 1 Kor 2,1-5.

Heute fange ich mal mit dem an, was mir die KI zu den drei Texten zusammengetragen hat. Sie beginnt ihre Ausführungen mit: „Hier entsteht ein faszinierender Dreiklang biblischer Stimmen: Prophetie, Evangelium und apostolische Verkündigung. Jede Stelle hat ihren eigenen Ton, aber sie kreisen um gemeinsame Kernthemen.“

Weiterlesen: Gottesbeziehung zeigt sich im Handeln
Abstraktes Landschaftsbild mit symbolischen Elementen: Eine stilisierte menschliche Figur in warmem Orange steht im Zentrum, umgeben von einem offenen Buch, einer Flamme, einem goldenen Kreis mit dem griechischen Buchstaben Alpha und einem Kreuz. Ein geschwungener Pfad führt vom unteren Bildrand zur Figur. Die Hintergrundfarben sind kühl und neblig – Blau‑ und Grüntöne dominieren. Die Komposition symbolisiert die Suche des Menschen nach Weisheit, Wort und göttlichem Ursprung. Das Bild verbindet Anfang und Ziel, Offenbarung und Identität.

Vom Anfang her gedacht: Der Mensch als Gottes Spur

Lesejahr 2025/2026 04. Januar 2026

Sir 24,1-4+12-16; Eph 1,3-6+15-18; Joh 1,1-18.

Ein komplexes Thema, ich gebe zu, ich habe mir dieses Mal etwas umfangreicher von der KI helfen lassen. Sirach gibt der Weisheit die Eigenschaft eines Wesens, das im Anfang bei Gott war und von ihm zu den Menschen gesandt wurde. Schließlich schlägt sie ihr Zelt auf das Geheiß Gottes hin in Israel auf, doch sie war immer auf der ganzen Welt gegenwärtig:

„Auf den Wogen des Meeres und auf der ganzen Erde, / in jedem Volk und in jeder Nation hatte ich Besitz.“ (Sir 24, 6)

Johannes erklärt uns, dass das Wort im Anfang bei Gott war und in Christus in die Welt kam. Johannes bezeichnet Jesus Christus als das Fleisch gewordene Wort Gottes. Im Neuen Testament wird aber auch Christus oft mit der Weisheit Gottes gleichsetzt. Jesus wurde in Israel geboren, dem damaligen „Wohnort“ der Weisheit. Das klingt verwirrend und  es erfasst die Situation auch nicht vollständig.

Weiterlesen: Vom Anfang her gedacht: Der Mensch als Gottes Spur
Symbolische Landschaft im Morgenlicht: eine weite Ebene mit sanften Farben, ein einzelner Mensch in schlichter Kleidung steht am Rand eines Weges, der in die aufgehende Sonne führt – Ausdruck von Demut, Hoffnung und neuer Würde.

Die Gretchenfrage: Willst du ein Kind Gottes sein oder ein Kind der Welt?

Lesejahr 2025/2026 01. Februar 2026

Zef 2,3; 3,12-13; 1 Kor 1,26-31; Mt 5,1-12a.

Alle drei Texte haben diese eine Aussage: Gott wendet sich den Demütigen, Armen, Unscheinbaren zu – und schafft durch sie sein Heil.

Und mit dieser Aussage, „Ich bin in den Schwachen stark“ (2. Korinther 12, 9), stellt er dir die für dein Leben mit ihm die entscheidenden Fragen. Möchtest du in der Welt glänzen? Ist es dir wichtig bewundert zu werden, Einfluss und Macht in dieser Welt zu haben?

Weiterlesen: Die Gretchenfrage: Willst du ein Kind Gottes sein oder ein Kind der Welt?
Familie - Mutter, Vater, Kind - mit angedeutetem Heiligenschein. Titel des Bildes: Heilige Familie - gestern und heute

Vom König zum Vater: Wie Gott unsere Beziehungen verwandelt

Lesejahr 2025/2026 28. Dezember 2025

Sir 3,2-6.12-14 (3-7.14-17a); Kol 3,12-21; Mt 2,13-15.19-23. 

Sowohl Jesus Sirach als auch Paulus an die Kolosser haben hier – wie könnte es am Fest der Heiligen Familie anders sein – die Familie im Blickfeld und ihre Weisungen sind eindeutig. Die Familie hat sich dem Oberhaupt, also dem Vater unterzuordnen – er ist quasi der König der Familie, welche die kleinste Zelle des Staates bildet. Die staatliche Ordnung, welche – so das damalige Bild – die himmlische Ordnung 1:1 widerspiegelt, sieht das Volk als Untertanen ihres Königs. Die Völker der Welt einschließlich ihrer Könige und Fürsten sind in diesem Bild die Untertanen Gottes, des höchsten Königs im himmlischen Königsreich. Entsprechend erhält dann auch nicht Maria, sondern Josef Anweisungen vom Engel, mit seiner Familie nach Ägypten zu fliehen und – als Herodes gestorben ist – auch den Ruf in seine Heimat Israel, allerdings nicht nach Bethlehem, sondern nach Nazareth, zurückzukehren. Durch Flucht und Rückkehr erfüllen sich auch zwei Prophezeiungen über den Messias.

Weiterlesen: Vom König zum Vater: Wie Gott unsere Beziehungen verwandelt
  1. Weihnachten: Fürchtet euch nicht!
  2. Vierter Advent: Wenn Gott heilt – Ahas, Josef und wir
  3. Gnade vor aller Zeit – Hoffnung inmitten der Kälte
  4. Viele kleine Krümel – Wie Hoffnung wächst

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